Reiseonkel
Sardinien

Im Unterschied zu den Balearen, den Kanaren und vielen anderen Urlaubsregionen wird Sardinien (noch) nicht Jahr für Jahr von Millionen sonnenhungriger Urlauber gleichsam überschwemmt. Die zweitgrößte Insel im Mittelmeer hat sich dem Tourismus erst spät geöffnet. Dass daraus bis heute kein Massentourismus geworden ist, ist sicher auch den vergleichsweise hohen Kosten eines Sardinien-Urlaubs geschuldet.

  Fotos  Sardinien 2004

Meine ersten Sardinien-Reisen liegen mittlerweile 25 bzw. 24 Jahre zurück. 1995 war der Golfo di Marinella an der Costa Smeralda das Ziel, 1996 die Costa Rei. Beide Reisen waren als Strand- und Badeurlaub geplant. Feinsandige Strände und kristallklares, azur- bis türkisblaues Wasser boten dafür beste Voraussetzungen.

Zuletzt war ich 2004 auf Sardinien. Meinen Urlaub hatte ich diesmal in die zweite Oktober-hälfte gelegt. Von den Temperaturen war ich überrascht. Es fühlte sich an wie Spätsommer, nicht wie Herbst. Kein Regen und nahezu windstill. In Baja Sardinia, in der Hochsaison ein Hotspot, war weit und breit kein einziger Tourist mehr zu sehen. Viele Gastronomen hatten ihre Lokale bereits geschlossen, die Saison war für sie zu Ende. Für mich ging die Reise nach fünf Tagen mit vielen neuen Eindrücken weiter, zu einer Hochzeitsfeier nach Triei.

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